Verzahnung
Verfahren & Maschinen
Fünf starke Argumente
Axialformen ist universell, effektiv, genau, prozesssicher und schnell und resourccenschonend.
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Verzahnung mit höchsten Massstäben
Ohne Verzahnungselemente dreht sich nichts – auch und gerade im Auto. Bei Antriebs- oder Getriebewellen sorgen sie für die benötigte Kraftübertragung, an der Lenkstange übertragen sie das Drehmoment des Lenkrads. Bei der Verzahnung von Bauteilen im Leichtbau ist das Axialformen der Spitzenreiter unter den Verfahren.
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Das Verfahren in der Animation

Zunächst wird der Rohling manuell oder automatisiert innerhalb der Maschine positioniert. Sehr viel hängt dabei von der Spannvorrichtung ab: Die richtige Position des Bauteils bestimmt mit über die perfekte Ausführung von Innen- oder Außenverzahnung.
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Lenkwellen werden um ein Drittel leichter
Rundkneten sorgt für effiziente Leichtbauweise bei einem Pkw-Massenbauteil.

Ein Großteil der in Europa produzierten Autos geht mit rundgekneteten Lenkwellen vom Band. Dabei entwickeln Anlagen- und Maschinenbauer wie die Rundknetspezialisten von Felss das Verfahren stetig weiter: Nicht nur die Effizienz der Anlagen wird optimiert, auch die Lenkstange selbst wird ständig weiterentwickelt. Aber – könnte man einwerfen – ist es bei einem Bauteil aus Rohr innerhalb eines ausgeklügelten Produktionssystems überhaupt möglich, eine weitere wirklich nennenswerte Menge Werkstoff und damit Kosten einzusparen? Diese Frage trieb Produktionsplaner eines Felss-Kunden und Felss gemeinsam um. Die aktuelle Antwort ist überraschend: Eine neue Lenkwelle ist noch einmal um 30 Prozent leichter. „Bei einem zuvor bereits in Leichtbauweise hergestellten Automotive-Bauteil ist diese Verbesserung wie ein Übergang in eine neue Welt“, erläutert Philipp Grupp, Head of Business Development von Felss.
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Zwei Verzahnungen – ein Produktions-schritt
Auch vielen kleinen Pkw-Bauteilen sieht man ihren anspruchsvollen Herstellungsprozess schon auf den ersten Blick an. Die Eingangsnabe für ein Doppelkupplungsgetriebe gehört dazu. Das nur wenige Zentimeter große Getriebeelement hat nicht nur eine relativ komplexe Geometrie, sondern benötigt zusätzlich jeweils eine Außen- und eine Innenverzahnung. Die traditionelle Produktion einer Eingangsnabe ist aufwendig. Verschiedene, zum Teil spanende Verfahren kommen zum Einsatz. Zudem werden zunächst zwei Teile produziert und später zusammengesetzt. Die Maschinenbauer und Verfahrensspezialisten von Felss haben einem Kunden einen ganz anderen Ablauf vorgeschlagen: schneller, genauer, einfacher.
Verfahren & Maschinen
Die Zukunft des Axialformens

Die Geschichte des Zahnrads dauert weit über 2.000 Jahre lang an – und nach Einschätzung vieler Experten ist sie noch lange nicht zu Ende. Im Gegenteil: Auch bei neuen Antriebskonzepten, zum Beispiel aus dem Bereich der Elektromobilität, spielen Getriebe eine entscheidende Rolle. Immer schneller, genauer und effizienter muss ihre Herstellung erfolgen. Mit der neusten Maschinengeneration für das Axialformen – der Aximus-Baureihe – geben die Verzahnungsexperten von Felss eine außergewöhnliche Antwort auf die Anforderungen der Zukunft.
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Flexibler geht es nicht

„Modularität“ ist ein im Maschinenbau häufig gebrauchtes Wort. Zumeist beschreibt es eine Anlagenlösung, die aus verschiedenen Standard-Komponenten flexibel zusammengesetzt wird. Für die Anwender hat diese weitreichende Vorteile: Die Maschine ist perfekt an die individuellen Bedingungen angepasst und lässt sich jederzeit schnell erweitern. Diese Vorteile gelten freilich auch für Aximus von Felss. Dabei haben die Maschinenbauer allerdings eine Anlagenlösung entwickelt, die vielleicht so konsequent wie noch nie auf Module setzt.
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Verfahren & Maschinen
Breites Spektrum, große Möglichkeiten
Geht es um Steckverzahnungen im Antriebs- und Fahrwerksbereich, setzen Automobilhersteller immer häufiger auf Axialformen. Das Verfahren ist präzise und wirtschaftlich – gerade auch bei großvolumigen Prozessen. Mit Aximus erschließt Felss dem Verfahren neue Anwendungsmöglichkeiten. Welche Bauteile können mit Aximus entstehen?
Verfahren & Maschinen
„Wir eröffnen dem Anwender neue Möglichkeiten“
Eigentlich scheint sich die Entwicklung im Automobilbau zu widersprechen: Während die Zahl der Fertigungsstandorte weiter zunimmt, steigt gleichzeitig der Anspruch an Genauigkeit und reproduzierbare Produktionsabläufe – und das innerhalb globaler Netzwerke. Welche Herausforderungen ergeben sich dadurch für einen hoch spezialisierten Maschinenbauer? Winfried Richter, Geschäftsführer von Felss, erklärt im Interview, warum die neue Aximus-Baureihe darauf gezielte Antworten gibt.
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Hybrid-motoren: als Entwicklungs-partner mit an Bord
Bei der Produktion von Antriebswellen für Hybridmotoren zeigt die Felss-Gruppe ihre Kompetenz in einem der wichtigsten Zukunftsthemen im Automobilbau.
Neue Technologien bringen neue Herausforderungen für die Konstrukteure mit sich. Antriebswellen für Hybridmotoren sind dafür ein schönes Beispiel. Ihre gesamte Geometrie ist zumeist sehr komplex. Wie lässt sich ein solches Bauteil hochgenau und in großen Stückzahlen produzieren? Die Umform- und Rohrspezialisten der Felss-Gruppe entwickeln passende Lösungen nicht nur im Bereich der Produktionsplanung. In Versuchen und enger Absprache mit dem Kunden wird die Konstruktion des Bauteils selbst immer weiter optimiert.
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Projekte
Dreimal so schnell
Flexibilität ist für die Produktionsplaner im Automobilbau ein wichtiges Ziel. Jede einzelne Anlage kommt dabei auf den Prüfstand: Im Rahmen einer möglichst kleinen Prozesskette werden die Bauteile idealerweise komplett bearbeitet. Zugleich müssen die Prozessschritte bei Bedarf veränderbar sein. Dass diese Flexibilität bereits in der Planungsphase einer neuen Anlage gefordert ist, zeigt ein Projekt beim Felss-Kunden ZF Friedrichshafen AG. Mit der Maschine sollte ursprünglich nur eine Steckverzahnung per Axialformen auf eine Leitradwelle aufgepresst werden. Die Planer gingen aber einen Schritt weiter und integrierten einen zweiten Bearbeitungsschritt – mit einer ganzen Reihe von Vorteilen für den Prozess.
Verfahren & Maschinen
Axialformen – Die perfekte Verzahnung im Blick

Die Produktion von Bauteilen mit Verzahnungselementen ist häufig Massenproduktion. In großen Stückzahlen entstehen zum Beispiel im Automobilbau unterschiedliche Komponenten dieses Typs. Immer das Ziel: die hochpräzise, schnelle und zudem ressourcenschonende Produktion. Genau das sind die herausragenden Eigenschaften des Axialformens. Geht es um die Verzahnung von Bauteilen im Leichtbau gibt es keine Alternative zu diesem Kernverfahren der Felss Gruppe.
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Verfahren & Maschinen
Aximus – ein neues Level für die Verzahnungs-produktion
Der Name der neuen Anlagengeneration ist Programm: „Aximus“ setzt bei der Herstellung von Verzahnungselementen auf das von Felss patentierte frequenzmodulierte Axialformen. Anwender profitieren aber nicht nur von diesem außergewöhnlich effizienten und präzisen Verfahren. Zugleich lässt sich die modulare Bauweise der neuen Maschinengeneration perfekt an jede Produktionsanforderung anpassen. Aximus eröffnet neue Möglichkeiten in der Verzahnungsproduktion.
Unternehmen
Make & Buy – perfekt gebündelt

Felss ist eine weltweit aktive Unternehmensgruppe, die in den Geschäftsfeldern Maschinenbau und Komponentenfertigung agiert. An den deutschen Standorten in Königsbach-Stein und Nesselwang entstehen Maschinen und verkettete Anlagen, die weltweit im Einsatz sind. Felss Rotaform produziert in Deutschland, der Schweiz, China und den USA Komponenten für die Automobilindustrie und andere Branchen.
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