Nach neuen Shortcuts forschen

„Shortcut Technologies“: Hinter dem zentralen Felss-Anspruch steckt eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte im Bereich Forschung und Entwicklung. Immer wieder haben die Ingenieure von Felss neue Anwendungen für das Rundkneten, Axialformen, Autofrettage, Biegen und Endenbearbeitung entwickelt, die unnötig komplizierte und kostenintensive Produktionsabläufe abgelöst haben. Das Resultat sind intelligente „Shortcuts“ auf dem Weg zum fertigen Bauteil.


Ein Shortcut. 1968: Der Hochspringer Dick Fosbury präsentiert erfolgreich den „Fosbury Flop“ im olympischen Wettbewerb. Eine revolutionäre Technik, die der Disziplin bis heute neue Dimensionen eröffnet.

Die Kunden profitieren direkt: Jede Investition in eine neue Felss-Anlage sichert ihnen Produktivität und Bauteil-Qualität. Einige seiner zentralen Anwendungen hat Felss sogar patentieren lassen. Um sein Leistungsversprechen auch in Zukunft abgeben zu können, investiert Felss weiterhin in Forschung:

  • Sowohl in der Verfahrens- als auch in der Maschinenentwicklung arbeiten Ingenieure an der permanenten Weiterentwicklung der Umformtechnologien.
  • Mit seinen Hochschulpartnern verfolgt Felss eine kontinuierliche, themenspezifische Zusammenarbeit. Felss betraut einige Institute mit ganz speziellen Forschungsaufträgen.
  • Moderne CAD-Systeme zur Simulation neuer Anwendungen, interne Softwareentwicklungen sowie digitale Konstruktionsarchive verkürzen die Entwicklungsdauer.
  • Für praktische Tests stehen im Felss Applikationszentrum mehr als 16 Serienanlagen zur Verfügung.
  • Innerhalb der Felss Gruppe tauschen sich Entwickler, Konstrukteure, Werkzeugbauer, Monteure und der technische Kundendienst kontinuierlich und systematisch aus.
  • Die praktischen Erfahrungen der Komponenten-Fertiger von Felss Rotaform fließt in jede Anlagenentwicklung mit ein.

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